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Geschichte

1913-1921

Am 1.10.1913 wird Prof. Dr.-Ing. Egon Friedrich Oesterlen etatsmäßiger Professor der TH Hannover auf dem Lehrgebiet "Wasserkraftmaschinen einschließlich Schwungräder und Regulatoren sowie Wasserkraftanlagen". Prof. Oesterlen ist vom 1.7.1925 bis 30.6.1927 Rektor der TH Hannover und vertritt seinen Lehrstuhl bis zum Wintersemester 1948/49.

1921-1949

Prof. Oesterlen gründet in diesem Jahr das "Laboratorium für Wasserkraftmaschinen" (später auch Institut). Das zugehörige Versuchsfeld wird.1923 fertiggestellt. Die Räumlichkeiten dieses Laboratoriums beherbergen heute das Versuchsfeld des IMKT.

1949-1965

Aus Danzig kommend bringt Prof. Egon Martyrer 1949 den Zusatz "Maschinenelemente" mit, so dass das Institut fortan "Lehrstuhl und Institut für Maschinenelemente und hydraulische Strömungsmaschinen" heißt.

1965-1973

Steigende Studentenzahlen und geänderte Anforderungen im Bereich der Forschung lassen eine Umgestaltung und Erweiterung der Räumlichkeiten immer notwendiger erscheinen Zwischen 1962 und 1965 wird daher das Institutsgebäude umgebaut, räumlich erweitert und um ein Stockwerk erhöht. Die erheblichen Zuwächse im Bereich der Büro-, Versuchs- und Werkstattflächen sowie die neu geschaffenen studentischen Arbeitsräume schaffen gute Voraussetzungen für die zukünftigen Aufgaben in Forschung und Lehre.

1973-1978

Am 1.3.1973 wird Prof. Dr.-Ing. Klaus Ehrlenspiel auf den Lehrstuhl für "Maschinenelemente und Konstruktionstechnik" berufen und zum Leiter des gleichnamigen Instituts ernannt. Zusammen mit der Berufung eines Lehrstuhlinhabers findet eine Neuausrichtung der Arbeitgebiete statt. Die Behandlung der hydraulischen Strömungsmaschinen wird an das Institut für Strömungsmaschinen abgegeben. Den neuen Schwerpunkt neben den Maschinenelementen bildet nunmehr die Konstruktionswissenschaft. Eine innerhalb des Instituts neu gegründete Abteilung für Sicherheitstechnik stellt das dritte wissenschaftliche Standbein dar. Unter der Leitung von Prof. Ehrlenspiel werden tribologische Problemstellungen an Wälz- und Gleitlagern untersucht. Daneben stehen Arbeiten auf dem Gebiet der Konstruktionsmethodik und der technischen Zuverlässigkeit im Mittelpunkt des Interesses. Prof. Ehrenspiel wirkt in allen Fachgremien der Wissenschaft und Industrie maßgebend mit, so z.B. als Fachgutachter der DFG, als Gründungsmitglied der FVA und in einzelnen Ausschüssen des VDI und des VDMA.

1978-1996

Prof. Dr.-Ing. Ernst-Günter Paland promovierte 1966 unter Prof. Martyrer in Hannover. Es folgte eine Anstellung beim Industriewerk Schaeffler, Herzogenaurach, u.a. als technischer Leiter der Produkt- und Anwendungskonstruktion und von 1968 bis 1975 ein Lehrauftrag für Konstruktionslehre an der Technischen Fakultät der Universität Erlangen. Am 1.4. 1978 folgte die Übernahme des Lehrstuhls und Institutes für Maschinenelemente und Konstruktionstechnik der Uni Hannover.
 

Seit 1996

Prof. Poll trat 1996 die Nachfolge von Prof. Paland nach einem langjährigen Aufenthalt in den USA an. Das Spezialgebiet von Prof. Poll ist die Tribologie, welche in der Zukunft des "Institutes für Maschinenelemente, Konstruktionstechnik und Tribologie" eine bedeutende Rolle spielen wird