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Forschungsgebiete

Wälzlager/Schmierfette

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Eine Voraussetzung für die heute geforderten hohen Standzeiten von Wälzlagerungen ist die optimale Abstimmung von Wälzlager und Schmierung. Gerade beim Vorstoßen in Grenzbereiche wird die Schmierung zur wesentlichen, die Lebensdauer bestimmenden Einflussgröße. Ziel der Untersuchungen des IMKT an fettgeschmierten Wälzlagerungen ist daher, die Schmierfähigkeit von Fetten anhand des Reibungs- und Verschleißverhaltens auch unter extremen Randbedingungen - hohe Drehzahlen, tiefe Temperaturen, aggressive Medien, starke Beschleunigungen - zu beurteilen. Aufbauend auf den experimentellen Ergebnissen wird an Verfahren zur Vorausberechnung des Verhaltens fettgeschmierter Wälzlagerungen gearbeitet. Additivierung der Fette, Wälzlagerabdichtung und Schiefstellungen sind weitere wichtige Einflussgrößen, deren Erforschung am IMKT vorangetrieben wird.

Teamleiter: Dipl.-Ing. Roman Böttcher

Dynamische Dichtungen

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Eine zuverlässige Abdichtung bei gegeneinander bewegten Bauteilen stellt bei hohen Relativgeschwindigkeiten und teilweise vorhandenen Druckdifferenzen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe dar. Im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten steht daher die Analyse des Verhaltens und darauf aufbauend die Erarbeitung von physikalisch begründeten Auslegungsverfahren für Sonderbauformen von Standardelementen sowie speziellen Dichtungen. Das Spektrum der betrachten Dichtelemente ist weit gefächert und beinhaltet Radialwellendichtringe, Drehdurchführungun sowie Stangendichtungen für Hydraulikanwendungen und Pneumatikdichtungen.

Teamleiter: Dipl.-Ing. Veith Pelzer

 

 

Synchronisierungen

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Die Baugruppe Synchronisierung gewährleistet den einwandfreien Ablauf des Schaltvorgangs in klassischen Stufengetrieben. Trotz vermehrtem Einsatz von Automatikgetrieben und stufenlosen Getrieben wird die Synchronisierung auch zukünftig im automatisch- oder handgeschalteten Fahrzeugstufengetriebe eine Schlüsselrolle einnehmen. Das Anforderungsprofil wird neben den Grundforderung nach Funktionssicherheit und Lebensdauer ergänzt um zusätzliche Anforderungen bezüglich Schaltkomfort, Leistungsfähigkeit, Bauraum, Gewicht und Kosten. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das IMKT eingehend mit dem Funktions- und Lebensdauerverhalten von Synchronisierungen, dem tribologischen Verhalten neuer Werkstoff- und Schmierstoffkombinationen sowie der Beeinflussung des Verhaltens durch gezielte Veränderungen der funktionalen Parameter.

Teamleiter: Dipl.-Ing. Marius Niemeier

Stufenlos verstellbare Getriebe

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Zur verbrauchsoptimalen Drehzahl- und Momentenwandlung werden in Kraftfahrzeugen zunehmend Getriebe mit stufenlos veränderbarer Übersetzung (CVT) eingesetzt. Voraussetzung für den Praxiseinsatz derartiger innovativer Getriebe sind detaillierte Kenntnisse über das Betriebsverhalten und die Einflüsse der wesentlichen Konstruktions- und Prozessparameter. Das IMKT erforscht daher intensiv das Übertragungs- und Wirkungsgradverhalten von CVTs unterschiedlicher Bauart für ein breites Spektrum an Betriebsbedingungen. Neben der Analyse des Verhaltens rücken dabei zunehmend die Auslegung und Optimierung der Getriebe sowie die besonderen tribologischen Aspekte der kraftschlüssigen Leistungsübertragung in den Mittelpunkt des Interesses.

Teamleiter: Dipl.-Ing. Marius Niemeier

Schienenfahrzeuge

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Die vertiefte Beschäftigung mit den Komponenten der Antriebstechnik in Kombination mit dem am IMKT gepflegten Instrumentarium der Konstruktionsmethodik schafft die Voraussetzungen, um im Bereich der Schienenfahrzeuge wirkungsvoll an der Entwicklung von Komponenten und Fahrzeugen mitzuarbeiten. Neben der Erarbeitung und Bewertung von unterschiedlichen Getriebekonzepten sowie dem Einsatz von adaptiven Fahrwerkselementen bildet die Fahrzeugkonzeption und –auslegung ein weiteres Betätigungsfeld.

Teamleiter: Dipl.-Ing. Marius Niemeier

Sonstige Forschungsgebiete